2013-2018 Myanmar - Reisen à la carte
Myanmar - in Deutschland früher Birma genannt - hat sich in den letzten beiden Jahren sehr verändert. Nach einer Öffnung sowie einer Demokratisierung des Landes arbeitet die Regierung an einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung. Die von allen verehrte Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi spielt inzwischen nicht mehr nur eine symbolische Rolle. Die Sanktionen der USA und der EU wurden gelockert und Myanmar macht sich Hoffnung auf eine wirtschaftliche Verbesserung. Allerdings ist z. Zt. die Infrastruktur noch unzureichend ausgebaut. Busse, Eisenbahn und Boote entsprechen - von Ausnahmen abgesehen - nicht den internationalen Sicherheitsstandards. Außerdem bestehen teilweise staatliche Reisebeschränkungen. Diese erstrecken sich im wesentlichen auf Grenzgebiete. Touristische Bereiche sind davon jedoch nicht betroffen. Informationen zur aktuellen Situation geben:  - Auswärtiges Amt  - Botschaft Myanmars in Deutschland  - Hotel- und Tourismusministerium in Myanmar  - Botschaft der BRD in Myanmar   - GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mbH)  - ADAC Allgemeine Informationen:  - Einreisebestimmungen  - Impfungen  - Geld und Geldtransfers Klima/Reisezeit Myanmar gehört zum tropischen Monsungebiet. Die sommerliche Regenzeit des Südwestmonsuns dauert von Mitte Mai bis Mitte Oktober, die kühlere Trockenperiode von Dezember bis März. Den Übergang bilden zwei kurze heiße Zwischenzeiten im April/Mai und Oktober/November. Die angenehmste Reisezeit ist in der kühleren Trockenperiode von Dezember bis März. Aktuelle Temperatur: Zeit: Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt + 5,5 Stunden, während der deutschen Sommerzeit ist der Unterschied + 4,5 Stunden. Verhaltensregeln: Auch wenn Myanmar zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, legt man Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Deshalb tragen fast alle Männer - neben dem für den Europäer ungewohnten Wickelrock (Longyi) - ein gepflegtes Hemd. Daher sollte auch der Tourist einiges beachten. Die Knie und Schultern sollten immer bedeckt sein. Bademode gehört nur an den Strand und den Hotel-Pool. So gibt es auch einige Verhaltensregeln, die es zu beachten gilt. Im Gegensatz zu einigen anderen Ländern Südostasiens hat die Regierung die Bevölkerung jahrzehntelang von der Außenwelt isoliert. So ist niemand in diesem Land an Massentourismus gewöhnt. Begegnen Sie deshalb den Menschen bescheiden und zurückhaltend. Durch Heben der Stimme oder gar Wutausbrüche verlieren sie in den Augen eines Myanmaren Ihr Gesicht. Eine große Portion Gelassenheit zur Kompensation von Unzulänglichkeiten gehört unbedingt in das Gepäck eines Myanmar-Reisenden. Im Gegensatz zu Europa sind Umarmungen und Zärtlichkeiten bei Paaren in der Öffentlichkeit unmöglich. Das Händeschütteln als Begrüßung ist nicht beliebt. Als besonders heiliger Teil des Körpers gilt der Kopf. So berührt man niemals ohne besonderen Grund den Kopf eines Kindes. Vor Pagoden und Tempeln müssen prinzipiell Schuhe und Strümpfe ausgezogen werden. (Quelle: Wikitravel) Einkaufen: Der berühmter Scott Market in Yangon ist eine hervorragende Bezugsquelle für exquisite burmesische Handwerkskunst. Auch in Bagan, Mandalay oder auf regionalen Märkten werden Sie geschmackvolle und auch hochwertig verarbeitete Lackware, Papier- und Webarbeiten sowie Schmuck finden. Der Export von Antiquitäten und archäologischen Funden, die älter als 75 Jahre sind sowie der Export von Buddha Statuen ist verboten. Schmuck sollten Sie nur bei Juwelieren kaufen, die Ihnen auch ein Zertifikat für die Ausreise dazugeben können. Ohne dieses Zertifikat könnte es bei Zollkontrollen unangenehm werden. Steine von Straßenverkäufern sind fast immer falsch und natürlich nicht zertifiziert! Lassen Sie sich auch nicht mit Prüfangeboten der Steine verlocken - es sei denn Sie sind ausgewiesener Fachmann!
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